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FAQs – Fragen, die für die Anschaffung eines Diktiergerätes wichtig sind

Ist mit dem Diktiergerät eine Gruppenaufnahme möglich?

Das hängt vom jeweiligen Diktiergerät ab. Um eine Gruppenaufnahme möglich zu machen, muss das Diktiergerät automatisch möglichst viele Hintergrundgeräusche eliminieren und filtern, um sie vom aufgenommenen Gespräch zu unterscheiden. Das kann jedes Diktiergerät unterschiedlich gut.

Wie lange kann man höchstens aufnehmen?

Die Aufnahmedauer ist von Diktiergerät zu Diktiergerät unterschiedlich. Meistens ist diese nur durch den Speicherplatz des Diktiergerätes begrenzt. Bei den heutigen Geräten sollte man also einige Stunden aufnehmen können, bevor der Speicherplatz voll wird.

Hat das Display des Gerätes eine Hintergrundbeleuchtung?

Viele Diktiergeräte arbeiten noch mit einem altmodischen digitalen Display ohne Hintergrundbeleuchtung. Neue, modernere Geräte haben aber oft auch schon einen LCD-Screen, bei dem der Hintergrund beleuchtet ist, sodass man das Diktiergerät auch im Dunkeln wunderbar nutzen kann.

Kann man mit dem Gerät aufnehmen, während es ans Stromnetz angeschlossen ist?

Das sollte bei jedem Diktiergerät ohne Probleme möglich sein.

Welche Speicherkarten sind kompatibel?

Normale SD-Karten sowie Micro-SD-Karten sind die gängigsten Speichermedien für Diktiergeräte. Manche haben allerdings auch einen USB-Anschluss, sodass auch USB-Sticks akzeptiert werden oder das Gerät direkt an den PC angeschlossen werden kann.

Ist es möglich, die Aufnahme nachträglich zu unterteilen oder zu bearbeiten?

Das ist mit dem Diktiergerät selbst oft nicht möglich; allerdings gibt es dafür spezielle PC-Software, die oft auch bei Diktiergeräten mitgeliefert ist, hier sollte man sich vorher also informieren.

Kann man die Aufnahme pausieren und wieder fortsetzen?

Das sollte bei jedem modernen Diktiergerät problemlos möglich sein.

Kann man die Aufnahmen nachträglich in Ordner einsortieren und ist die Anzahl der Ordner begrenzt?

Auf moderneren Diktiergeräten kann man die Aufnahmen gleich am Gerät in Ordner einsortieren und somit Ordnung schaffen. Die Anzahl der Ordner selbst ist dabei häufig begrenzt. Will man diese Begrenzung aufheben, sollte man das Diktiergerät an den PC anschließen und die Aufnahmen dort sortieren, dann fällt auch die Begrenzung weg.

Welche Anschlüsse besitzt ein Diktiergerät?

Ein Diktiergerät besitzt oft mehrere nützliche Anschlüsse. Es gibt zum Beispiel einen Mikrofonanschluss, an dem man für die Aufnahme ein Mikrofon anschließen kann. Dann gibt es einen Kopfhöreranschluss, an dem man Kopfhörer anschließen kann, um sich die aufgenommenen Audiosequenzen noch einmal anzuhören. Auch Anschlüsse für Speichermedien existieren, zum Beispiel meist ein USB-Anschluss und so gut wie immer Schübe für SD-Karten.

Kann das Diktiergerät mit dem PC verbunden werden?

Ja, das Diktiergerät kann man mit dem PC verbinden. Meist wird dafür ein Kabel mitgeliefert, wenn nicht, reicht aber ein handelsübliches USB-Verbindungskabel aus. Auch die SD-Karten kann man am PC verwenden, sofern dieser über einen SD-Schub verfügt.

Wie weit kann man während der Aufnahme maximal vom Diktiergerät entfernt sein?

Das hängt von der Audioaufnahmequalität des jeweiligen Diktiergerätes ab. Normalerweise sollte man so nah wie möglich am Diktiergerät stehen, meist reicht es aber auch noch, wenn man sich im selben Raum befindet und laut sowie gleichmäßig spricht. Verlässt man den Raum mit dem Diktiergerät, wird die Audioaufnahmequalität schon merklich schlechter und die Wörter werden sehr unverständlich. Aufnahmen im selben Raum sind also auf jeden Fall empfehlenswert.